Allgemein, Berliner KiezChor
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Berliner KiezChor – eine Schnapsidee

ACHTUNG: ZUR ZEIT SUCHEN WIR VOR ALLEM MÄNNER.

Der „Berliner KiezChor“ mag auf den ersten Blick an Karaoke erinnern. Musikalisch ist man aber durchaus ambitioniert. Kathleen Herold (Oh Yeah e.V.) hat Mitte 2018 den etwas anderen Chor gegründet. „Ich wollte ein Hobby haben, bei dem ich Freunde treffen, ein Bier trinken und zugleich mehrstimmig singen kann“. Also startete sie „erst mal mehr so als Schnapsidee“ einen Aufruf unter Freunden und Bekannten per Mail und auf Facebook. Das ist eingeschlagen wie eine Bombe. Mit Christian Pilz war auch bald ein ambitionierter und sehr musikalischer Chorleiter gefunden, der den Chor mehr als Band versteht und auch viel lieber Bandleader genannt werden will.

Mittlerweile ist der gemischte KiezChor mit ca. 20 Mitgliedern unter Oh Yeah als Verein organisiert. Der beglückend unverstellte Sound macht nicht nur den Akteuren Laune, sondern definitiv auch den Zuhörer. Aktuell werden verstärkt noch Männer gesucht, aber gut Ding will ja schließlich Weile haben.

Einmal in der Woche trifft sich die „Band“ zum Proben auf dem RAW, alle paar Monate treten sie auf Events und kleinen Festivals auf. Stets lässig ein Kaltgetränk in der Hand. Kein Dresscode, kein steifes Aufreihen, kein gezwungenes Vorsingen.

Das Repertoire wächst stetig: Alles Gute (Faber), Royals (Lorde), Wenn Du Tanzt (Von Wegen Lisbeth) und bald Survivor (Destiny’s Child) gehören u.a. zu ihren Dauerbrennern. Live vor Ort werden sie u.a. unterstützt von Beatboxern und Tubisten.

Ihr habt Fragen oder gleich Lust mitzumachen? Wir freuen uns!

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