Events, Kurzfilmfestival
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Oh Yeah, it’s a shorty #3

Ladies and Gentlemen, we proudly present: Die dritte Auflage der Berliner Kurzfilmnacht „Oh Yeah – It’s a shorty“.
Wir haben großartige Filmeinreichungen erhalten und für Euch eine spannende und sehr abwechslungsreiche Mischung wundervoller Talente zusammengestellt.


Die Bandbreite ist groß und dennoch handeln die Filme alle von Perspektivwechseln, Anerkennung und der Schönheit selbst. Wir nehmen Euch mit in ein Wechselbad der Gefühle und einmal quer durch die Filmkunst – von Komödie bis Drama, von Animationsfilm bis Dokumentation, und einmal quer durch Deutschland:
Applaus für unsere Top 5:

  • FORMATION handelt von Freiheit und Eigenverantwortung. Wir betrachten einen Protestmarsch gegen die Oberflächlichkeit und gegen den Lauf der Zeit. Es stellt sich die Frage, ob wir Menschen noch immer die eigenen Entscheidungen treffen oder ob etwas anderes – wie Technologien, Medien, Staaten oder Konzerne – für uns entscheiden (Regie: Vesely Marek, Autor & Drehbuch: Helmut M. Kemmer).
  • Das Projekt „Schönheit“ von Daniel Alvarenga beschäftigt sich mit den Fragen: Gibt es Schönheit? Liegt die Schönheit wirklich im Auge des Betrachters? Wer bestimmt, was schön ist? Ist es überhaupt besser, schön zu sein? Es ist eine Gedankensammlung zum Thema Schönheit, ihrer Definition, der Rolle der Frau in Gesellschaft, Medien und Wahrnehmung von der Antike bis heute.
  • Die Diploma-Abschlussproduktion „Mortis Law“ der beiden Studenten Natalie Kölbl und Marcel Wohlfahrt erzählt eine Detektiv-Komödie im Stil von „Sherlock“ meets Netflix’ „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“. Ein ungleiches Paar Detektive ermittelt den spannenden Fall einer Leiche eines bedeutenden Opfers und deckt dabei unerwartete Hintergründe auf, die sie selbst tiefer betrifft, als sie wollen.
  • Der Film „My Way“ von Maximilian Müller und seinem Freund Ted verbindet viele Elemente der Resignation unseres gesellschaftlichen Konstrukts und lässt sie demonstrativ in Erscheinung treten. Auf allegorischer Ebene unterwandert er diese jedoch und zeigt den verlorenen Weg und eine pure regressive Isolation des Hauptcharakters.
  • Und zu guter Letzt ein großer Trommelwirbel für die Berlin-Premiere „Mehr bei Nacht“ (Kim Fabienne Hertinger: Regie, Buch & Produktion)

Der ehemals gefeierte Theaterstar Franz Rakowsko (PETER KOTTHAUS)
hofft in der Premiere seines neuen Stückes die Rückkehr auf die großen Bühnen des Landes zu meistern. Der Abend der Erstaufführung verläuft für ihn jedoch anders als erwartet. Auf die Vorfreude des baldigen Ruhmes folgt ein jähes Erwachen.

Mit den Einnahmen fördern wir natürlich wie immer ein Herzens-Projekt. Dieses Mal unterstützen wir die Greenfilm Initiative. Diese fördert nachhaltige Filmproduktionen und unterstützt Produzenten, Filmförderer und Marktteilnehmer auf dem Weg dahin.

Mehr zu den Filmen und wie sie entstanden sind, erfahrt Ihr vor Ort – denn ein Großteil der Filmschaffenden wird uns an dem Abend begleiten.

Kommt hier her:

28. Februar in die Zukunft Ostkreuz, wir starten ab 19:30 Uhr

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