Lebendiger Adventskalender 2019

Liebe Friedrichshainer, liebe Berliner,

es ist wieder soweit – der Lebendige Adventskalender geht in die zweite Runde! Täglich gibt es dann ein Türchen für mehr Nachbarschaft im Kiez. Bis zum 24. Dezember öffnet jeden Tag ein Friedrichshainer Verein, eine Initiative oder ein Unternehmen seine Pforten. Bei Aktionen und Glühwein können sich die Menschen im Kiez kennenlernen. Wir sind begeistert, wie viele tolle Projekte es gleich um die Ecke gibt. Wir möchten euch inspirieren und euch zeigen, wo ihr euch überall engagieren könnt. Schaut unbedingt vorbei, es lohnt sich!

Wir stellen aktuell den Kalender zusammen, hier wirst du aber schon bald alle Türchen und Aktionen finden.

1.12. // Freiheitslinie U5

Wo fängt die Freiheit an? Genau, in Friedrichshain! Wusstet ihr, dass die U5 mehrere geschichtsträchtige Stationen hat, bei denen die Freiheit hart erkämpft wurde? Ein paar kennen wir ja bereits: Reichstag, Brandenburger Tor, Palast der Republik … Dazu hat jetzt der Berliner Senat jetzt eine Ausstellung gestartet. Wir nehmen euch mit!

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01

Reichstag am 4. Oktober 1990

Das erste Deutsch-Deutsche Nachkriegsparlament setzt sich im Reichstag zusammen. Drei Monate später gibt es wieder eine neue, frisch gewählte, gemeinsame Volksvertretung.

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02

Brandenburger Tor, Juni 1987

Ronald Reagan fordert auf der West-Berliner Seite: »Mr. Gorbachev, open this gate. Mr. Gorbachev, tear down this wall!«

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03 Schlossplatz, 7. Oktober 1989

Zum 40. Jahrestag der DDR ensteht die größte Protestkundgebung seit dem Volksaufstan 1953.

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04

Rotes Rathaus

Bei den Sonntagsgesprächen stellt sich Günter Schabowski 20.000 Menschen kritischen Fragen

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05

Alexanderplatz, 18. März 1848

Der Alex war schon immer ein Ort, auf dem für den Frieden gekämpft wurde. Schon 1848 gab es Barrikadenkämpfe.

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06

Schillingstraße, 7. Oktober 1989

Große Demo zum 40. Jahrestag der Gründung der DDR. Motto: „Gorbi, hilf uns!“

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07.

Strausberger Platz, März 1848

Während der Märzrevolution konzentriert sich alles auf den Strausberger Platz. Es kommt zu gewaltsamen Zusammenstößen mit mehreren hundert Toden.

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08

Samariter-Straße, 28. Juni 1989

An der Samariterkirche findet 1989 einer der größten Gedenkveranstaltungen für die Opfer der chinesischen Demokratiebewegung statt.

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09.

Magdalenen-Straße, Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit

Das Beste an der DDR war ihr Ende.

2.12. // Berliner Kiezchor
Mehr als eine Schnapsidee! Denn damit begann der Chor und ist mittlerweile als gemischter KiezChor mit ca. 20 Mitgliedern unter Oh Yeah als Verein organisiert.

Der unverstellte Sound macht nicht nur den Akteuren Laune, sondern definitiv auch den Zuhörern. Einmal in der Woche trifft sich die „Band“ zum Proben auf dem RAW, alle paar Monate treten sie auf Events und kleinen Festivals auf. Stets lässig ein Kaltgetränk in der Hand. Kein Dresscode, kein steifes Aufreihen, kein gezwungenes Vorsingen.

Kommt morgen, 3.12., um 19:00 hier hin: Berliner Kiezchor, auf dem RAW Gelände (Das Backstein-Haus gegenüber vom Haubentaucher)

Das wird geboten: Kommt am Dienstag vorbei zum Singen und Bierchen trinken – oder einen Glühwein. Lernt uns kennen. Wir freuen uns auf euch.

Mehr dazu: https://oh-yeah.berlin/berliner-kiezchor/

3.12. // Galleri Heike Arndt zeigt Kunst zu skandinavischem Glühwein & Snacks

Die „Galleri Heike Arndt DK“ wurde 1989 im dänischen Lolland von der in Deutschland geborenen Künstlerin, Galeristin und Kosmopolitin Heike Arndt gegründet. Seit 1989 betreibt sie die Galerie und damit verbundene Aktivitäten mit großer Leidenschaft und Erfolg. 2008 wurde die Galleri Heike Arndt DK Berlin in Berlin-Friedrichshain eröffnet. Hier finden sich zeitgenössische Kunst mit den Schwerpunkten Malerei, Skulptur, Keramik, Zeichnung, Grafik und andere Medien wie Street Art und Digitale Kunst.

Heike Arndt stammt selbst aus dem Friedrichshain und hat ihre Jugend hier verbracht. Der Standort für ihre Galerie war damit klar.

Was sie machen würde, wenn sie Königin von Friedrichshain wäre? „Die Straßen für Autos zwischen 20 und 8 Uhr schließen, sie bepflanzen und mit Spielinseln, Sitzgelegenheiten und Bühnen versehen.“

Kommt zwischen 15:00 – 19:00 hier hin: Galleri Heike Arndt, Voigtstrasse 12, 10247 Berlin-Friedrichshain

Das wird geboten: Mit viel Weihnachtsstimmung ausgestattet, lädt die Galerie ihre Nachbarschaft zu einem schönen Nachmittagsglas Glühwein (oder zwei) und leckeren Snacks; während ihr die wunderbaren Kunstdrucke und die sie umgebenden Skulpturen erforscht. Hier gehts zum Event.

Mehr zur Galerie: http://berlin.heike-arndt.dk/de  

4.12. // Second Bäck meets Cookomania lädt zur Verkostung

Vesta Heyn und Jürgen Stelzer kämpfen mit ihrem Laden „SecondBäck meets Cookomania“ gegen Lebensmittelverschwendung: In ihrem Laden in Friedrichshain verkaufen sie Brot vom Vortag und dazu Aufstriche und Pasten von der Firma Cookomania . Wir haben Vesta getroffen:

Vesta, stell doch euren Laden einmal vor: Neben Bio-Brot vom Vortag und den Pasten verkaufen wir Eier von glücklichen Hühnern, Honig aus eigener Herstellung, Säfte von der regionalen Mosterei Ketzür und Produkte aus dem Potsdamer Sauenhain (von den glücklichsten Schweinen, die wir kennen) die wir auch selbst verarbeiten.

Was bedeuten Friedrichshain und Kiezkultur? Friedrichshain ist jung und an Nachhaltigkeit und einer gesunden Lebensweise interessiert. Genau unser Klientel also. Und dabei ist Kiezkultur wichtig, ja zentral. So sind aus unserer Sicht kleine inhabergeführte Läden enorm wichtig, damit unsere Städte nicht veröden. Es ist nicht leicht, solche interessanten Läden mit Profil zu betreiben. Die Politik sollte die Kleinen viel mehr unterstützen!

Welche gute Tat kann jeder Friedrichshainer im Kiez umsetzen? Die kleinen inhabergeführten Läden unterstützen: kauf im Kiez!

Was ist eure Vision für die Zukunft? Es sollte wieder mehr Wertschätzung für Lebensmittel geben und auch ein tieferes Wissen darüber, was wirklich „gute“ Lebensmittel sind. Wir wünschen uns, dass Qualität und Genuss noch mehr in den Mittelpunkt des Lebens gelangen. Gutes zu essen ist ein zentrales Element unseres Daseins. Dazu gehört eben auch ein breiteres Verständnis über Aufwand und Komplexität der Herstellung von Lebensmitteln.

Was euch am 4.12. erwartet: Second Bäck ist seit Mai diesen Jahres im Kiez und freut sich riesig, noch mehr Nachbarn kennenzulernen. Euch erwarten eine tolle Verkostung und nette Gespräche.

Kommt hier hin: Second Bäck meets Cookomania, Pettenkoferstraße 4C, 10247 Berlin
Das wird geboten:
Verkostung der leckeren regionalen Waren gegen Lebensmittelverschwendung

5.12. // FRIEDA-Beratungszentrum für Frauen mit Filmabend

Das FRIEDA-Beratungszentrum für Frauen* in Friedrichshain ist ein offener Raum für Frauen* aus ganz Berlin und darüber hinaus. Das Herzstück von FRIEDA ist das umfangreiche Angebot. Für Frauen*, die Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen benötigen, bieten das Zentrum acht verschiedene Beratungen an, oft mit kostenloser Kinderbetreuung. Außerdem findet ihr Gruppenangebote, um neue Kontakte zu knüpfen oder Veranstaltungen zum Mitdiskutieren.

Was erwartet euch am 5.12.? Ein Filmabend ab 18:00 Uhr mit dem „Zusammen haben wir eine Chance“ – er dokumentiert selbstorganisierte antirassistische Bewegungen und Kämpfe seit der Wende aus der Perspektive rassismusbetroffener Menschen in Deutschland. Der Film von Nadiye Ünsal und Zerrin Güneş bringt bisher nicht erzählte Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven verschiedener Aktivist*innen zusammen und unterstützt diese auch mit Archivmaterialien. Gemeinsam mit Aktivist*innen aus der Schwarzen Deutschen Community, Geflüchteten, Nachkommen der „Gastarbeiter“-Generation, einer Mapuche-Aktivistin und anderen Zeitzeugen reflektiert und erzählt der Film von Selbstorganisierung, Solidarisierung und Widerstandsorten im Kampf gegen Rassismus, Kapitalismus und (Hetero-)Sexismus.

Kommt 18:00 Uhr hier hin, wenn ihr Frauen* seid: FRIEDA-Beratungszentrum für Frauen, Proskauer Straße 7, 10247 Berlin

Das wird geboten:
Euch erwartet ein Abend mit dem Film „Zusammen haben wir eine Chance“, der selbstorganisierte antirassistische Bewegungen und Kämpfe seit der Wende aus der Perspektive rassismusbetroffener Menschen in Deutschland dokumentiert. Im Anschluss wird es eine Diksussion geben. Die Veranstaltung ist offen für Frauen*.

Mehr Infos zum Projekt: www.frieda-frauenzentrum.de

6.12. // Euer Plattendealer des Vertrauens mit Nikolaus-Rabatt

Heute stellen wir euch einen Laden vor, der seit 2002 nicht mehr aus Friedrichshain wegzudenken ist: Hip Hop und Vinyl (HHV)

Die Geschichte von HHV beginnt Ende der 1990er Jahre – in einer Zeit also, in der die seltene Vinyl LP eben nicht nur einen Mausklick entfernt zu finden war. Hip Hop Musik aus den USA, gerade abseits des Mainstreams, war hierzulande nur schwer zu bekommen. Auf Vinyl kaufen konnte man sie damals kaum – schon gar nicht zu einem fairen Preis. Die Idee, das zu ändern, war dann 2002 der Grundstein zu dem, was heute HHV ist.

Musikalisch sollte es nicht bei Hip Hop und Rap bleiben. So erweiterte sich nach und nach das Angebot im Vinyl Shop von HHV, erst um die Genres Funk und Soul, später dann um zahlreiche weitere Musikrichtungen wie etwa House, Techno, Rock, Folk oder Jazz.

HHV liebt Friedrichshain: „Wir sind dem Friedrichshainer Kiez von Anfang an treu geblieben. Unser Gründer ist hier aufgewachsen und wir lieben den Kiez. Zur Arbeit kommen wir mit dem Fahrrad und viele von uns hat man auch schon einen Kinderwagen schieben sehen. Wir planen für die Zukunft – auf ganz natürliche Weise.“

Du hast einen Wunsch für Friedrichshain frei, welcher wäre es? „Mieten runter und wieder mehr Raum für Kultur schaffen :)“

Was gibt’s am 6.12.: HHV lädt euch ein auf einen Glühwein, einen Keks (oder zwei) und richtig gute Musik auf den Plattentellern. Und als Krönung zum Nikolaustag gibt’s mit dem Codewort „Oh Yeah“ noch 10% Rabatt auf Fashion und Accecoires und 5% Rabatt auf Vinyl (Sale ausgenommen).

Kommt hier hin: HHV Store, Grünberger Straße 54, 10245 Berlin

Das wird geboten: Bei Glühwein und Keksen könnt ihr den Nikolaustag bei einer guten Scheibe Musik genießen. Und mit dem Codewort „Oh Yeah“ kriegt ihr an der Kasse einen Nikolaus-Rabatt.

Mehr Infos zum Projekt: www.hhv.de/shop/de/store

7.12. // CleanUp Travekiez

Bei „CleanUp Travekiez“ organisieren Nachbarn aus Berlin-Friedrichshain seit Januar 2019 jeden ersten Samstag im Monat eine Aufräumaktion auf dem Traveplatz.

„Der Traveplatz ist eine der wenigen grünen Freiflächen in unmittelbarer Umgebung auf der wir mit unseren Kindern und Hunden spielen, unsere Familie, Freunde und Nachbarn treffen und mit ihnen Tischtennis, Fußball und Basketball spielen oder einfach nur chillen. Wir von CleanUp Travekiez übernehmen Verantwortung für unseren Kiez und sammeln fremden Müll ein. Wir wollen Vorbild sein und ein Zeichen gegen Littering und für einen sauberen und lebenswerten Kiez setzen“, so die Organisatoren.

Und ihr könnt am 7.12. bei der nächsten Aktion unterstützen. Kommt vorbei und helft dabei, den Traveplatz sauber zu halten.

Kommt zwischen 14:00 und 15:00 Uhr hier hin: Traveplatz, 10247 Berlin

Das wird geboten: Aufräumaktion auf dem Traveplatz – von 14:00 bis 15:00 Uhr könnt ihr mit Kindern, Partnern, Großeltern und Hunden dazukommen. Egal ob ihr für fünf, zehn oder dreißig Minuten zum Sammeln bleibt, Hauptsache ihr macht mit! Anschließend geht’s noch ins Lotos-Yoga-Café zum Plauschen.

Mehr Infos zum Projekt: https://www.facebook.com/CleanUpTravekiez

8.12. // Weihnachtsbaum mieten bei Weihnachtsbaum Mitte

Hohoho, so langsam seid ihr wahrscheinlich in Weihnachtsstimmung und denkt an einen Weihnachtsbaum in der guten Stube – ist ja auch schön! Aber Berge voll abgeholzter Tannenbäume, die quer durch’s Land transportiert werden, müssen trotzdem nicht sein.

Deshalb stellen wir heute ein Projekt vor, das euch nachhaltige Weihnachtsbäume nach hause bringt (auch wenn nicht direkt aus Friedrichshain). Mietet euch einen Weihnachtsbaum im Topf!

20 Euro kostet der durchschnittliche Weihnachtsbaum in der Miete. Zuzüglich Kaution nochmal 10€, die bekommt ihr im neuen Jahr wieder, wenn der Baum bei der Rückgabe OK ist. Und ein gutes Gewissen gratis dazu.

Die Bäume erhaltet ihr an verschiedenen Orten in Berlin, jeweils an bestimmten Tagen. Heute von 12:00 – 18:00 an der „Grünen Brücke“ am S-Bhf. Greifswalder Straße.

Kommt hier hin: von 12:00 – 18:00 zur „Grünen Brücke“ am S-Bhf. Greifswalder Straße

Das wird geboten: Weihnachtsbäume mit gutem Gewissen.

Mehr dazu sowie alle Termine und Orte: http://www.weihnachtsbaum-mitte.de/index.html

9.12. // Klimafreundlich und mit guten Gewissen konsumieren bei GoodBuy

GoodBuy hat die Mission, Produkten, die die Welt aktiv besser machen, ein Zuhause zu geben. Die Frauen und Männer hinter dem Projekt haben im Herbst eine Plattform für guten Konsum geschaffen – als klimapositiven Onlineshop und als Ladengeschäft in der Gärtnerstraße in Friedrichshain. Hier gibt es nur Produkte, die der Welt mehr zurückgeben. Zusätzlich werden mit den Erlösen durch den Verkauf soziale Kiezprojekte gefördert. Die Vision, die dahintersteckt: Eine Welt zu schaffen, bei der jeder dazu beiträgt diese besser zu machen, auch im Konsum!

Wir haben die Zaubermenschen hinter Goodbuy getroffen und gefragt:
Was bedeutet für euch Kiezkultur? „Nina lebt ihr ganzes Leben im Kiez, Simon auch schon mehere Jahre. Für uns ist der Kiez Heimat, Erinnerungen und Wohlfühloase. Egal ob Essen gehen, Spazieren oder am Späti sitzen. Wir verbringen die meiste Zeit unseres Lebens in unserem Kiez und sind froh, dass wir mit GoodBuy nun einen Teil leisten können den Kiez bunter, weltoffen und nachhaltiger zu gestalten.“

Was ist das Besondere an Friedrichshain? „Der Bezirk ist für uns Vorreiter für einen bunten und bewussten Kiez. Für uns war es immer klar, dass wir genau hier, wo wir wohnen und leben, etwas bewegen wollen.“

Was wünscht ihr euch für Friedrichshain? „Unsere greifbarsten Wünsche sind bezahlbare Wohnungen für alle und ein weitgehend autofreier Kiez!“

Was passiert am 9.12.? „Wir nutzen die Möglichkeit, um neue Leute aus dem Kiez kennenzulernen und euch die Idee hinter GoodBuy vorzustellen! Wir wollen eine lockere Umgebung mit Glühwein und enstpannten Zusammensein zum Austausch nutzen. Wir freuen uns auf euch!“

Kommt hier hin: Goodbuy Store, Gärtnerstraße 3, 10245 Berlin

Das wird geboten: Bei leckerem Glühwein gibt’s mehr zur Vision von GoodBuy und dazu, wie Konsum nachhaltig sein kann.

Mehr dazu: www.goodbuy.eu

10.12. // Kein Weihnachtskonzert in der Inselgalerie

Heute geht’s auf die Insel, besser gesagt an den Bersarinplatz. Die Inselgalerie lädt euch ein zum „Kein Weihnachtskonzert“ mit Jazz und Improvisationen von Lixue Lin-Siedler und Marcel Siegel.

Die Inselgalerie wurde vor 25 Jahren vom Verein Xanthippe gegründet und war Ausdruck eines Aufbruchs von Frauen, die es in einem von Männern dominierten Kunstbetrieb schwer hatten. Daraus ist heute eine europäisch und international ausgerichtete, anerkannte Künstlerinnenförderung geworden. Die Galerie zeigt Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen aus aller Welt, vor allem aber aus Berlin.

Wir haben mit Kathrin Schrader von der Inselgalerie gesprochen und sie gefragt, was für sie Kiezkultur im Friedrichshain bedeutet: „Sie ist enorm wichtig. Wir finden diese Kiezkultur übrigens im Friedrichshainer Zeitzeiger von Dirk Moldt gut repräsentiert. Er hat unsere Veranstaltungen oft in den Kulturtipps, und wir schalten gelegentlich dort eine Anzeige. Kiezkultur ist für uns auch die Vernetzung mit zwei anderen Galerien in der Nachbarschaft, der Galerie Kuchling in der Karl-Marx-Allee und der Galerie Heike Arndt DK in der Voigtstraße. Gemeinsam stellen wir uns zweimal jährlich als „Galerien an den Alleen“ in einem Flyer vor. Ganz wunderbar ist auch unsere Kooperation mit der Buchhandlung „lesen & lesen lassen“, mit der wir gemeinsame Lesungen in der Buchhandlung organisieren.

Warum seid ihr in Friedrichshain? Wir waren bis vor zwei Jahren in Mitte ansässig, wurden weg gentrifiziert. Der neue Standort hat großes Potential und die Verschiedenheit der Szenen gefallen uns. Es wird hier nicht langweilig. Allerdings ist der Standort auf manchen Ebenen sehr autark und es ist nicht einfach, hier vor allem Verwaltungsstrukturen auf – und anzusprechen. Der Bezirk bietet Reibungsfläche für Künstler*innen und wir haben auch schon sehr gute Künstler*innen aus der Nachbarschaft kennengelernt. Mirella Pietrzyk z.B. hat das Graffiti an unserer Fassade gestaltet.

Wie stellt ihr euch eure Zukunft vor? Unser Ziel ist es, die Künstlerinnen-Förderung noch stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte zu rücken, durch unsere Ausstellungen und Veranstaltungen. Wir möchten die kunst- und kulturinteressierten Friedrichshainer aller Generationen erreichen und zu einem kulturellen Hotspot im Kiez werden. Die Zukunft beginnt heute.

Stell dir vor: Ein Tag Königin von Friedrichshain. Was würdest du machen? Gärten. Gärten. Gärten. Kunst. Kunst. Kunst. Autofreie Zonen.

Welche einfache gute Tat kann jeder im Kiez machen? Eine Baumpatenschaft übernehmen. Ein Samenbömbchen werfen.

Was passiert am 10.12. in der Inselgalerie? Wir laden ein zu einem Konzert, das „Kein Weihnachtskonzert“ heißt. Es richtet sich an alle, die Neue Musik, experimentellen Jazz und freie Improvisationen lieben. Es soll eine Oase im Weihnachtsrummel sein und bewusst einen Kontrapunkt in der Hektik dieser Zeit setzen.

Kommt 19:00 hier hin: Inselgalerie, Petersburger Straße 76a, 10249 Berlin

Das wird geboten: Jazzklänge, Improvisationen, Kunst und gute Laune beim „Kein Weihnachtskonzert“

Mehr dazu: www.inselgalerie-berlin.de

11.12. // Galerie Kuchling stellt sich vor

Galerie Kuchling

Eine eigene Galerie für frische, zeitgenössische Kunst zu gründen, war für die Brüder Rolf und Robert Kuchling zwangsläufig. Aufgewachsen in der DDR, in welcher der Kunstbegriff vom Staat definiert und limitiert wurde, ist ihnen bis heute bewusst, dass die Freiheit genau die Kunst auszustellen, die sie selbst begeistert und berührt, ganz und gar nicht selbstverständlich ist. Und eben diese Freiheit zu nutzen, treibt die beiden an: „Wir wollen Kunst und Künstlern einen Raum geben. Berlin etwas Einzigartiges hinzufügen oder zurückgeben. Wir wollen neue Wege finden für neue, frische Kunst.“

Kommt hier hin: Galerie Kuchling, Karl-Marx-Allee 123, 10243 Berlin
Das wird geboten:
Tag der offenen Galerietür – und zur Kunst gibt’s Kekse, Erfrischungen und Glühwein. Hier geht’s zum Event
Mehr Infos zum Projekt: https://galerie-kuchling.de

12.12. // Kinder- und Familienzentrum – DAS HAUS mit Bilderbuchkino

Das Kinder- und Familienzentrum – DAS HAUS ist ein Ort, an dem alle Kinder und Familien willkommen sind und sich von Beginn an und in jeder weiteren Phase ihres Familienlebens entfalten können und Unterstützung erfahren. Das HAUS ist ein freundlicher und unaufdringlicher Ort, mit dem Kinder und Familien schnell vertraut werden und an dem sie sich gerne aufhalten. Weiterhin spielt die Vernetzung des Familienzentrums im Stadtteil eine tragende Rolle. Für DAS HAUS ist es eine wichtige Aufgabe, den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken, was sich auch in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern zeigt.

Das Projekt ist übrigens schon Anfang der 90er Jahre entstanden, als sich eine handvoll Künstler der Musik, des Theaters und der Kunst zusammengetan haben und den Verein DAS HAUS – Begegnungsstätte für Kindheit e.V. gründeten, um vor allem Kindern einen Rahmen für kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu geben. DAS HAUS soll ein offener Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen. „„Miteinander statt Gegeneinander“ oder „Für einen familienfreundlichen Kiez“ sind einige Devisen, denen wir folgen“, sagt Catherine vom Verein. „Wir wollen demokratisch, auf Augenhöhe, emphatisch und zuvorkommend arbeiten und unsere respektvolle Haltung eines jeden gegenüber zeigen.“

Das besondere an Friedrichshain ist für Catherine: „Dieser Bezirk ist bunt, hat Kraft und den Willen, etwas zu bewegen. Immer mehr Familien kommen aus allen Teilen der Welt hierher und bringen ihre Kulturen und Erfahrungen mit, welche wir in unsere Arbeit einfließen lassen. So phantasievoll und kreativ, wie unsere Fassade gestaltet ist, besuchen uns die hier lebenden Menschen.“

Catherine, welche gute Tat kann jeder hier im Kiez tun? „Es sind kleine Nettigkeiten, die den Tag versüßen, wie sich gegenseitig die Türen aufzuhalten oder auch mal einen schweren Beutel abzunehmen und sich einen schönen und erfolgreichen Tag zu wünschen.“

Ein Gschenktipp für Weihnachten? „Der Geschenke-Tipp schlechthin ist: gemeinsame Zeit in Ruhe. Eine Tasse Tee bei selbstgebackenen Plätzchen in der heimischen Küche mit den Liebsten genießen, ist viel wert. Und wessen heimische Küche zu klein ist, der kann gern in unser Familiencafé kommen ;).“

Was erwartet Berliner*innen am 12.12. bei euch? „Wer DAS HAUS noch nicht kennt, ist eingeladen, uns kennenzulernen. Für Familien mit Kindern von 2 – 6 Jahren wird am 12.12.2019 in unserem Theaterraum (2.OG) das tolle Bilderbuch „Tomte und der Fuchs“ als Projektion auf großer Leinwand gezeigt. Dabei werden sie zum Miterzählen angeregt. Nach dem gemeinsamen Erleben findet noch eine kleine, auf das Buch abgestimmte Bastelaktion statt. Unser Familiencafé, die Familienbibliothek und unser Spielezimme sind offen und laden ein zum Spielen, Störbern und Genießen vom selbstgebackenen Kuchen.“

Kommt ab 16:30 Uhr hier hin: DAS HAUS e.V., Weidenweg 62, 10247 Berlin

Das wird geboten: Verbringt einen Familiennachmittag mit einem Bilderbuchkino mit der Geschiche „Tomte und der Fuchs“. Dieses Angebot richtet sich an alle Familien mit Kindern ab 3 Jahren. Anschließend wird gemeinsam zur Geschichte etwas gebastelt und ihr und eure Kinder können das Haus erkunden.

Mehr Infos zum Projekt: www.dashaus-kindheit.de

13.12. // Raum für drastische Maßnahmen
Bald erfahrt ihr mehr.
14.12. // Jugendwiederstandmuseum
Bald erfahrt ihr mehr.
15.12. // Körperklang - Yoga & Ayurveda lädt zur Quickie-Yogasequenz

Körperklang ist ein buntes Team aus Yogalehrerenden und Ayurveda-Enthusiasten, die das alte Wissen verständlich und für den heutigen Alltag zugänglich machen wollen. Sie wollen einen Raum schaffen, in dem jeder Lehrende ohne die Schablone eines festgelegten Stils sein Wissen weitergeben kann. Wir haben Elisa von Körperklang getroffen:

Warum habt ihr euch für diesen Bezirk entschieden? Ich bin im Friedrichshain aufgewachsen. Da ich die Stimmung und die bodenständigen Menschen im Kiez liebte, wollte ich auch hier arbeiten.

Was sind deine Visionen für die Zukunft? Ich erhoffe mir eine kleine Rückkehr zum analogen Leben. Zukunft ist für mich eine ausgewogene Verbindung aus all den technischen Möglichkeiten, die wir haben, um unser analoges Leben zu bereichern, statt im digitalen Leben zu versinken.

Was würdest du machen, wenn du König von Friedrichshain wärst? Ich träume von einer autofreien Innenstadt. Eine wohl utopische Vorstellung, doch ich mag die Idee, dass die Frankfurter Allee ein riesiger Grünstreifen mit Wasser und Bäumen wird. Hach, und all der Platz…

Welche gute Tat kann jeder Friedrichshainer im Kiez umsetzen? Den eigenen Müll ordentlich entsorgen.

Wir sind in der Vorweihnachtszeit: Habt ihr einen Geschenktipp? Meine Geschenkidee ist es, Zeit zu schaffen. Schnappt euch die Muttis, Vatis, Omis, Opis, Kiddies und wer sonst noch alles mitkommen soll und raus in den Wald. Im Berliner Umland gibt es so viele schöne Ecken zu erkunden. Und zusammen macht es viel mehr Spaß.

Kommt zwischen 11:00 – 12:00 hier hin: Körperklang – Yoga & Ayurveda, Weidenweg 51, 10249 Berlin

Das wird geboten: Körperklang – Yoga & Ayurveda lädt ein zu einer Quickie-Yogasequenz zu zweit und alleine. Ivonne wird eine kleine Partnersequenz anleiten, Elisa eine kleine Bewegung-Meditations-Reihe. Ihr braucht dafür keine Yogakleidung. Wir machen alles Straßenkleidungstauglich. Nebenbei gibt es Zeit für Fragen und Antworten für alle Neugierigen.

Mehr dazu: https://www.koerperklang-yoga.de

16.12.
Bald erfahrt ihr mehr.
17.12.
Bald erfahrt ihr mehr.
18.12. // Miphgasch/Begegnung mit Adventsabend und Quiz

Miphgasch heißt Begegnung auf Hebräisch – und darum geht es uns: Begegnungen und Kennenlernen, Verständigung und Respekt in unserer vielfältigen Gesellschaft zu fördern. Miphgasch organisiert Seminare, Schulworkshops und Begegnungen für Kinder und Jugendliche rundum die Themen Antisemitismus, Rassismus, Nationalsozialismus und Identität. Anika von Miphgasch stellt euch den Verein etwas vor:

Aus welchem Anlass ist euer Projekt entstanden?
Der Verein existiert schon 24 Jahre und wurde 1995 in Friedrichshain gegründet. Mit der Gründung des Vereins wollten wir uns bewusst mit Themen wie der Shoah, Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzen, die in der offiziellen DDR-Geschichtsschreibung keinen großen Platz gehabt hatten. Konkreter Hintergrund war auch das Wiedererstarken der rechten und rassistischen Kräfte in den 1990er Jahren in Ostberlin. 

Was bedeutet für Euch Kiezkultur?
Für uns heißt Kiezkultur, dass viele lokale Projekte hier verankert sind, die sichtbar machen, wie heterogen der Bezirk: verschiedene Interessen, Hintergründe und Lebenssituationen. Kiezkultur heißt auch, sich aktiv in das lokale Geschehen einzumischen. 

Einmal Königin von Friedrichshain – was würdest du machen?
Mehr Räume und Unterstützung für soziale Projekte zur Verfügung stellen und direkt danach die Monarchie wieder abschaffen

Welche gute Tat kann jede/r hier tun?
Sich aktiv einmischen und Diskriminierungen jeglicher Art auf der Straße, in der Kneipe oder in der U-Bahn entgegentreten.

Wir sind in der Vorweihnachtszeit: Habt ihr einen Geschenktipp?
Kein Unsinn kaufen und lieber für eine Initiative spenden, die im Kiez aktiv ist und was verändern will.

Kommt 19:30 Uhr hier hin: Miphgasch/Begegnung e.V., Samariterstraße 27, 10247 Berlin

Das wird geboten: Miphgasch lädt euch alle ein bei ihnen im Büro vorbeizukommen. Es wird Kekse, Getränke und Musik geben. Bei einem Quiz könnt ihr euer Wissen über die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam testen, euch über unsere Angebote informieren oder einfach nur mit den Vereinsmitgliedern quatschen.

Mehr dazu: http://www.miphgasch.de

19.12. // Sugarclan mit punch & sweets

Sugarclan ist DER Hotspot für Berliner Pfannkuchen in Friedrichshain und verhilft dem faustgroßen Siedegebäck aus Hefeteig zu neuem Glanz. Nur noch wenige Handwerksbetriebe stellen dieses Gebäck nach wie vor von A-Z selbst her. Sugarclan wollten das ändern und dem Donut die Stirn bieten.

Wir haben Christina vom Clan gefragt, was ihr an Friedrichshain gefällt: „Ganz ehrlich, uns hat das Umfeld gefallen und wir haben hier nach verdammt lange gesucht. Uns ist es wichtig, die Nachbarn im Kiez kennenzulernen. Denn für uns zählt der Grundsatz, was jemand aus Deinem Kiez gut kann, muss man nirgendwo anders bestellen.“

Und was würde sie tun, wenn sie einmal Königin vom Kiez wäre? „Das Tempo im Wandel rausnehmen und dem Stadtteil mehr Ruhe geben. Auch die Ruhe, Dinge zu erhalten und Geschichte wieder sichtbar zu machen.“

Na dann, kommt am 19.12. bei Sugarclan vorbei, entschleunigt, gönnt euch einen Berliner und einen Punsch. Als Aktion für den Lebendigen Adventskalender gibt’s obendrauf die Möglichkeit, Lebkuchenherzen weihnachtlich selbst zu beschriften und zu dekorieren. Für jedes gestaltete und erworbene Lebkuchenherz geben Sugarclan am nächsten Tag einen Berliner Pfannkuchen an die Bahnhofsmission am Ostbahnhof. Dazu gibt es an dem Tag weihnachtlichen Fruchtpunsch.

Kommt hier hin: Sugarclan Berlin, Grünberger Str. 85 – 10245 Berlin

Das wird geboten: Bei Sugarclan habt ihr die Möglichkeit, Lebkuchenherzen weihnachtlich selbst zu beschriften und zu dekorieren. Für jedes gestaltete und erworbene Lebkuchenherz geben Sugarclan am nächsten Tag einen Berliner Pfannkuchen an die Bahnhofsmission am Ostbahnhof. Dazu gibt es an dem Tag weihnachtlichen Fruchtpunsch.

Mehr dazu: https://www.sugarclan.de

20.12. // Karuna Café bei Holunderblütenpunsch kennenlernen

Wahrscheinlich habt ihr euch hier schon oft einen Kaffee geholt, wenn ihr über den Flohmarkt oder den Wochenmarkt schlendert. Aber wisst ihr, was hinter dem Café Pavillon am Boxhagener Platz steckt?

Im September 2002 hat der KARUNA Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not Int. e.V., das Café als alkohol- und drogenfreien Raum auf dem Platz geschaffen. Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14-27 Jahren die Möglichkeit zur Ableistung der ihnen auferlegten Sozialstunden und zum Absolvieren eines Praktikums zur beruflichen Orientierung und/oder zum Er- bzw. Wiedererlernen einer Alltagsstruktur.

Die Jugendlichen werden in alle Prozesse mit einbezogen, wie zum Beispiel das Bedienen der Kasse, das Zubereiten von Kaffeespezialitäten an einer Siebträger-Espersso-maschine, sowie Reinigungsarbeiten. Durch diese tägliche Arbeit erfahren sie im Umgang mit Gästen und Mitarbeiter_innen oft erstmals eine Wertschätzung ihrer Leistung und ihrer Person. Sie bekommen die Bestätigung etwas Sinnvolles zu tun und gebraucht zu werden. Wir haben Rike vom Café getroffen:

Rike, warum habt ihr euch mit dem Café für Friedrichshain entschieden? Es gab eine Ausschreibung für den Boxhagener Platz, an dieser Stelle stand zu DDR-Zeiten ein Imbiss. Dort sollte wieder Ähnliches entstehen, daraufhin hat KARUNA sich beworben. Im September 2002 wurde das Café Pavillon eröffnet, von Anfang an bot das Café Berliner Jugendlichen die Möglichkeit die ihnen vom Gericht auferlegten Sozialstunden abzuleisten.

Was ist für dich Kiezkultur in diesem Bezirk? Freunde treffen, sich gegenseitig „Guten Morgen“ wünschen, quatschen mit Menschen jeden Alters und kurze Wege um alltägliche Besorgungen zu erledigen,

Welche gute Tat kann jeder hier im Kiez tun? Gerade jetzt im Winter kann man den Obdachlosen hier am Boxi warmen Tee oder einen Schlafsack bringen oder einen Kaffee spenden. Im Sommer Trinkwasser. Und man kann Menschen, die eine Obdachlosen-Zeitung verkaufen oder auf der Straße nach einem Euro fragen, ein Lächeln schenken. Und och etwas ganz einfaches: die Mülleimer benutzen.

Was gibt’s am 20.12.? Am 20. Dezember erwarten wir euch mit einer Tasse Holunderblütenpunsch auf’s Haus (wenn ihr das Codewort „Oh Yeah“ sagt 😉 ) zu einem netten Plausch und erzählen euch gerne mehr über unser Projekt.

Kommt zwischen 12:00 und 18:00 Uhr hier hin: KARUNA Café Pavillon, Grünberger Str./Ecke Gärtnerstr., 10245 Berlin

Das wird geboten: Am 20. Dezember erwarten euch die Mitarbeiter des Cafés bis 18:00 Uhr zum netten Plausch und zum Kennenlernen des Projekts. Mit dem Codewort „Oh Yeah“ gibt’s dazu auch einen Holunderblütenpunsch auf’s Haus ;).

Mehr Infos zum Projekt: https://cms.karuna-ev.de

21.12.
Bald erfahrt ihr mehr.
22.12. // Merry Markthalle

Die Markthalle Neun verwandelt sich in ein Weihnachtswunderland. Kleine, junge Manufakturen stellen ihre handwerklichen Produkte zur Schau. Sie sind radikal lokal und aus aller Welt. Das Sortiment reicht von der handgemachten Wurst zu handgemachter Keramik. Die kreativen Produkte haben eine lange Halbwertszeit. Es gibt Dinge zum Essen, zum Anrichten und Einrichten und zum Anziehen. Natürlich auch zum Verschenken.

Chöre aus dem Kiez singen Weihnachtslieder. In der Weihnachtsbackstube entstehen leckere Plätzchen und in der DIY Geschenke-Packstation können die zu verschenkenden Präsente eine hübsche Hülle bekommen.

Kommt hier hin: Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin

Das wird geboten: Handwerkliche Produkte aus kleinen, jungen Manufakturen, radikal lokal und aus aller Welt. Von der handgemachten Wurst zu handgemachter Keramik, von Naturkosmetik zum Naturwein für den Weihnachtsschmaus

Mehr Infos zum Projekt: https://markthalleneun.de

23.12.
Bald erfahrt ihr mehr.
24.12. // Ho Ho Ho Yeah, Christmas
Bald erfahrt ihr mehr.